NWB Experten-Blog

Bilanzierung

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1. Juli 2017

Im letzten Blog habe ich mich mit den Vorschlägen des DRSC für eine Überarbeitung des Lageberichtsstandards DRS 20 durch E-DRÄS 8 im Hinblick auf die neuen gesetzlichen Anforderungen für eine nichtfinanzielle Erklärung befasst. Dabei wurde auch das aktuelle Positionspapier des IDW zum Thema angesprochen. Die Berichtspflichten knüpfen dabei an das Vorliegen wesentlicher Sachverhalte an und auch weitere unbestimmte Rechtsbegriffe grenzen die Berichtspflichten ein. Kann man diese operationalisieren? Ein Beitrag von: Prof. Dr. Robin Mujkanovic 2004 Wirtschaftsprüfer Bis 2005 National Office einer Big4-WPG Seit 2005 Professur für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung an der Wiesbaden Business School Arbeitskreise beim IDW/DRSC/DIIR, Prüfer im WP-Examen...

29. Juni 2017

Der deutsche Rechnungslegungsstandard (DRS) 20 konkretisiert die Vorgaben des Gesetzgebers zum (Konzern-)Lagebericht und bringt darüberhinausgehende Anforderungen. Da der Gesetzgeber laufend an den gesetzlichen Vorgaben arbeitet, hat das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) vor wenigen Tagen den Entwurf eines Änderungsstandards zu DRS 20 (E-DRÄS 8) herausgebracht. Auch das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat sich diesbezüglich in einem Positionspapier geäußert. Welche Neuerungen ergeben sich hier für die Risikoberichterstattung? Ein Beitrag von: Prof. Dr. Robin Mujkanovic 2004 Wirtschaftsprüfer Bis 2005 National Office einer Big4-WPG Seit 2005 Professur für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung an der Wiesbaden Business School Arbeitskreise beim IDW/DRSC/DIIR, Prüfer im WP-Examen Warum...

28. Juni 2017

Vergleichbarkeit der Prognosen ist ausbaufähig Die Nachhaltigkeitsberichterstattung hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Durch den Druck der Stakeholder haben Unternehmen vermehrt separate Nachhaltigkeitsberichte erstellt. Das Thema gewinnt nun durch die CSR-Richtlinie weiter an Bedeutung. Die Prognosen in den Berichten lassen bisher allerdings zu wünschen übrig. Die Investoren erachten diese in den seltensten Fällen als entscheidungsnützliche Information bei ihrer Anlageentscheidung. Immerhin wird durch die CSR-Richtlinie dem Wildwuchs der entstandenen Nachhaltigkeitsberichterstattung etwas Struktur und Vergleichbarkeit verschafft. Zumindest wollen wir mal hoffen, dass es so ist. Ein Beitrag von: Dr. Carola Rinker Vertretungsprofessorin an der DHBW Lörrach im Studiengang BWL (Finanzdienstleistungen)...

20. Juni 2017

Wie Unternehmen die Berichterstattung für Investoren verbessern können Auf den ersten Blick wirkt der Titel wie ein Tippfehler: Forschung und Entwicklung soll sich nicht lohnen? Wenn ich meine Forschungsergebnisse in einem Satz zusammenfassen sollte, dann wäre dies der Titel dieses Blogartikels. Schauen wir uns den Ausgang der Untersuchung genauer an und welche Schlüsse börsennotierte Unternehmen daraus für ihre Berichterstattung ziehen können. Ein Beitrag von: Dr. Carola Rinker Vertretungsprofessorin an der DHBW Lörrach im Studiengang BWL (Finanzdienstleistungen) Diplom-Volkswirtin Fachbuchautorin und Referentin mit dem Schwerpunkt Bilanzanalyse, Bilanzkosmetik und Bilanzforensik Sachverständige im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum Wirecard-Skandal Anhörung im Finanzausschuss zum Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz...

13. Juni 2017

Aktionäre wollen bei der Hauptversammlung neuerdings mitreden Neuerdings nutzen die Aktionäre ihr Stimmrecht und äußern ihre Wut. Dies zeigt sich z.B. bei der Entlastung des Aufsichtsrats. Bei SAP beispielsweise wurde dieser mit einer knappen Mehrheit von 50,49 Prozent entlastet. Im Vergleich zu früheren Zeiten ist dieses Ergebnis aus Sicht des Unternehmens keinesfalls erfreulich. Sie werden sich daran gewöhnen müssen: Aktionäre, die ihrer Wut Luft machen sind keine Ausnahmeerscheinung mehr. Dies ist ein langfristiger Trend. Nicht nur die seitens des Managements gefürchteten aktivistischen Aktionäre melden sich zu Wort. Vor allem auch institutionelle Investoren diskutieren mit. Es wird auch langsam Zeit: Ein Beitrag von:...

3. Juni 2017

Wetter gut, alles gut! So hatte sicherlich der ein oder andere Besucher des Musikfestivals „Rock am Ring“ gedacht. Denn im letzten Jahr musste das beliebte Festival aufgrund eines Blitzeinschlages abgebrochen werden. Dieses Jahr hat den Musikfans leider eine noch viel schlimmere Meldung die Laune verdorben: eine Terrorwarnung. Ich hatte gehofft, zum Thema „neue Risiken für Unternehmen“ keine Fortsetzung schreiben zu „müssen“. Dies ist nun leider eingetroffen. Die Dimension von Terrorwarnungen ist in unserem Alltag angekommen. Insbesondere für Unternehmen, die Großveranstaltungen durchführen, steigen durch solche Ereignisse die Risiken immens. Welcher Versicherer wird und vor allem kann solch ein Risiko denn noch...

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